Gemeinwohlprodukt statt Bruttoinlandsprodukt – Pilotprojekte in Gemeinden für Gemeinwohlindizes

Die Gemeinwohl-Ökonomie wünscht sich eine Alternative zum BIP – Brutto-Inlands-Produkt, das leider nur Menge misst, aber nicht nach Sinnhaftigkeit oder Qualitäten fragt. Wir stellen uns alternativ ein „Gemeinwohl-Produkt“ vor, das zunächst mal qualitative Fragen stellt wie: Was brauchen wir überhaupt, um in unserem Land eine hohe Lebensqualität zu haben, gut leben zu können? Wieviel von dem brauchen wir wirklich (das richtige Maß)? Wer profitiert davon? etc. ….

Details dazu gibt es auf der Website.

Ein erster Umsetzungsschritt auf dieses Ziel zu ist die Entwicklung von Gemeinwohl-Indizes in Gemeinden / Regionen.

Dazu findet man auf oben erwähnter Seite weiter unten Informationen und hier zwei Maßnahmen, die geplant bzw. schon passiert sind:

  1. Die Entwicklung eines Werte-Kompass (Bsp. Projekt Floridsdorf / Wien)
  2. Die DomeTALKS, um partizipativ Gemeinwohlindizes zu entwickeln (Beispiel St. Pölten)

Fü Salzburg ist ein solcher DomeTALK am 123. April 2026 geplant. Ort wird noch bekannt gegeben. Bürger*innen sind eingeladen, nach Fachinputs Vorschläge für Gemeinwohindikatoren zu entwickeln.

Infos gibt es bei Sabine Lehner.

DomeTALK in St. Pölten zu Gemeinwohlindizes. Foto: GWÖ, ©Josef Fuchs

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