‚Right Livelihood Award‘ und seine Geschichte“ – Ringvorlesung an der Universität Salzburg ab 11.10.

Der „Right Livelihood Award“ (RLA) ist eine Hommage an Menschen, die weltweit für Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit kämpfen. Und dies meist unter schwierigsten Bedingungen. Zu den Preisträgern zählen die „Salzburger“ Leopold Kohr und Robert Jungk. An der Universität Salzburg gibt es ab 11. Oktober bis 24. Jänner 2024 eine Ringvorlesung zum Alternativen Nobelpreis, organsiert von „Leopold Kohr-Akademie“ und dem Historiker und Kohr-Archivar Ewald Hiebl. Die Ringvorlesung findet unter dem Titel „Der ‚Right Livelihood Award‘ und seine Geschichte“ jeweils mittwochs von 17.15 bis 18.45 Uhr im Haus der Gesellschaftswissenschaften (Hörsaal 381) statt. Es gibt interessante Gastredner:innen sowie Online-Zuschaltungen.

Mehr Infos: Ewald Hiebl

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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