Ein gelungenes Zeichen der Solidarität mit AktivistInnen der Seenotrettung

Am 4. Juli war der italienische Staatspräsident Sergio Matarella war zu Besuch in Salzburg. Gut 60 AktivistInnen von Solidarisches Salzburg, der Salzburger Plattform Zivilgesellschaft sowie der Omas gegen rechts nutzen die Gelegenheit, um gegen die Inhaftierung der Kapitänin der „Sea Wath“ Carola Rachete zu protestieren. Vor internationaler Presse konnte so ein Zeichen der Solidarität mit der internationalen Seenotrettung gesetzt werden.

Hans Holzinger von der Plattform Zivilgesellschaft forderte im Interview mit den Salzburger Nachrichten eine humane Flüchtlingspolitik durch die EU, die jenen Hilfe zukommen lässt, die sie brauchen, anstatt jene zu diskriminieren, die helfen wollen.

Veronika Weiss von „Solidarisches Salzburg“ äußerte gegenüber dem ORF Salzburg die Freilassung der Inhaftierten, ein Ende der Behinderung der Seenotrettung sowie legale Fluchtwege nach Europa. Zuspruch erhielt die Aktion von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Vergleich, dass es selbstverständlich sei, jemanden in einem österreichischen Badesee vor dem Ertrinken zu retten. Ebenso selbstverständlich müsse sein, im Meer ausgesetzte Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.

seawathPortestORFSalzburg

 

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