„Neu Tor Schluss Party“ – Kundgebung für eine mutige Verkehrspolitik 12.9. 11 Uhr

„Neu Tor Schluss Panik Party“ – unter diesem Motto lädt die Initiative „Platz für Salzburg“ mit einer Kundgebung am 12.September 2026 zu einer mutigeren Verkehrspolitik ein. Ort: Hildmannsplatz vor dem Neutor, 11.00.

Da aus gegebenem Anlass das Neutor für ein halbes Jahr für den PKW-Verkehr gesperrt ist, eröffne dies die Chance neue Wege der Mobilität und der Verkehrslenkung für Salzburg zu entdecken.

Mit der Kundgebung wird die einmalige Gelegenheit genutzt, alle kreativen und lösungsbereiten Kräfte zu mobilisieren
um eine langfristige Aufwertung der Altstadt durch eine eingeschränkte Zufahrt zu gewährleisten. Im Mittelpunkt sollen nicht die möglichen Verkehrsprobleme stehen, sondern dass Salzburg viel zu gewinnen hat und Verkehrsberuhigung endlich erlebbar wird.    

Die Salzburger Altstadt soll auch nach diesem halben Jahr weiterhin ein einladender Ort für Einheimische und Tourist:innen sein, der hohe Aufenthaltsqualität bietet und somit auch die Altstadtbetriebe stärkt. Den Fußgänger:innen sollen weitläufige Begegnungszonen vom Karajanplatz bis zum Rotkreuzparkplatz (ohne parkende Autos) geschaffen werden. Eine Aufwertung der Fußgängerzone kommt allen zugute.

Im Aufruf heißt es: „Wir nehmen an, dass eine verbesserte Aufenthaltsqualität und der Stadtgenuss ohne Verkehrsstress unser aller Ziel ist. Wir unterstützen durch unseren Einsatz der Initiative für eine menschenfreundliche Stadt die Bürger:innen und Besucher:innen Salzburgs. Wir laden euch mit allen euren Sympathiesant:innen daher herzlich zu unserer „Neu Tor Schluss Panik Party“ ein und freuen uns sehr, wenn ihr mit uns feiert und mit uns einen
weiteren Schritt zu einer Verkehrswende in Salzburg einleitet. Bitte kommt mit dem einen oder anderen originellen Plakat und werft vor allem eure Verteiler und eure Newsletter an.“

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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