Salzburger Forum Zivilgesellschaft gegründet | 15.3.2013

TeilnehmerInnen des 1. Salzburger Forum Zivilgesellschaft - Arbeit an den Worldcafe-Tischen
TeilnehmerInnen des 1. Salzburger Forum Zivilgesellschaft – Arbeit an den Worldcafe-Tischen

Über 30 Interessierte waren der Einladung zum 1. Salzburger Forum Zivilgesellschaft gefolgt, das am 15. März in der Robert-Jungk-Bibliothek stattgefunden hat. Zunächst gab es Impulsreferate zu den Themen „Warum ein Forum Zivilgesellschaft in Salzburg?“, „Motive für Engagement“, „Neue Aktionsformen „ und „Neue Bildungsformate“. Darauf folgten Arbeitskreise zu den Fragen „Wie gewinnen wir neue Engagierte?“, „Wie können Bildung und Engagement verschränkt werden?“, „Welche gemeinsamen Ziele können wir verfolgen unter Wahrung unserer Vielfalt?“ sowie „Sollte ein Salzburger Forum Zivilgesellschaft regelmäßig stattfinden und was könnten seine Aufgaben sein?“.

Letzteres wurde einstimmig befürwortet, ein nächstes Forum ist für Herbst 2013 geplant. „Das Salzburger Forum Zivilgesellschaft versteht sich als Reflexionsraum für Menschen, die sich für gesellschaftliche Anliegen engagieren oder engagieren wollen – ob im Bereich der Menschenrechte, der Umwelt oder einer fairen Wirtschaftsordnung“, so Hans Holzinger von den Initiatoren. Es könnte sich zu einer Art Lobby-Organisation für Nicht-Regierungs-Organisationen in Salzburg entwickeln. Das Ziel entspricht dem Motto von „Robert Jungk100“, in dessen Rahmen das Forum gegründet wurde: „Betroffene zu Beteiligten machen“. Näheres zu den Ergebnissen gibt es demnächst auf diesem Blog. Mehr Infos: h.holzinger@salzburg.at

Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, zuletzt erschienen: "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Attac, Gemeinwohlökonomie,Global Marshall Plan Initiative, Südwind, Amnesty International.

2 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s