Ausschreibung „Mobilitätspreis Salzburg 2019“ | Einreichung bis 14. Juni 2019

VCÖ, Landesrat Stefan Schnöll und die ÖBB haben den Startschuss zum VCÖ-Mobilitätspreis Salzburg 2019 gegeben. Unter dem Motto „Mobilitätswende voranbringen“ sucht der VCÖ ab sofort nach Projekten, Konzepten und Ideen, die die notwendige Mobilitätswende für ein klimaverträgliches Verkehrssystem vorantreiben.

Das von der Fachjury am besten bewertete Projekt bzw. Konzept wird vom VCÖ, dem Land Salzburg und den ÖBB mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Salzburg 2019 prämiert. Zudem haben Sie die Chance, beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich ausgezeichnet zu werden.

Zum online Einreich-Formular
Einreichschluss: 14. Juni 2019

Sofort einreichen zahlt sich aus: Wenn Sie bis 30. April einreichen, erhalten Sie kostenlos als kleines Dankeschön das VCÖ-Medienpaket im Wert von 200 Euro (keine Barablöse möglich). Das Abonnement endet automatisch am 31.12.2019. Informationen zum Medienpaket finden Sie hier.

Wer womit am VCÖ-Mobilitätspreis Salzburg teilnehmen kann
Gesucht sind bereits umgesetzte Projekte und Maßnahmen, neue und innovative Konzepte und Ideen sowie Forschungsarbeiten zum Thema klimaverträglicher Verkehr.
Teilnehmen können Unternehmen, Start-Ups, Städte und Gemeinden, Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Studierende, Vereine, Initiativen sowie Privatpersonen.

Nähere Informationen finden Sie auf der VCÖ-Website.

Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 01 893 26 97 oder per Mail.
Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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