Starke Unterstützung für Klimavolksbegehren | Mails an Politik gewünscht

Wie überwältigend die Unterstützung aus der Bevölkerung für das KVB ist, bestätigt jetzt auch eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Marketagent. Die Ergebnisse sind ein klarer Auftrag an die Politik zur Umsetzung des Klimavolksbegehrens:

Rund 88% der Befragten fordern von der Regierung einen verbindlichen Klimaschutzplan mit konkreten Maßnahmen und Etappenzielen. Mehr als 90% sprechen sich für eine ökosoziale Steuerreform aus. Damit die Klimaziele eingehalten werden, befürworten über 80% der Befragten, unsere Forderung nach einem unabhängigen wissenschaftlichen Klima-Kontrollrat.

Unter diesem Link kannst du dir alle Umfrageergebnisse ansehen oder hier unsere Presseaussendung dazu lesen. 

Diese Ergebnisse sind ein klarer Auftrag aus der Bevölkerung und dürfen nicht länger ignoriert werden! Am 9. März wird sich zeigen, wie ernst dem Umweltausschuss, und vor allem der ÖVP, Klimaschutz tatsächlich ist. Ein umfassender, verbindlicher und konkreter Mehrparteienantrag auf Basis unserer Forderungen muss vorgelegt werden.

Wenn du das auch so siehst, schick eine Mail an die Politiker:innen, die jetzt gerade über den Antrag zu unseren Forderungen verhandeln! Das geht ganz einfach mit diesem Tool auf unserer Website. Außerdem kannst du bei unserer Fotoaktion mitmachen und so zusätzlich die Umsetzung öffentlich einfordern.

Avatar von Hans Holzinger

Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

Hinterlasse einen Kommentar