„Stoppt den Krieg“ | Stellungnahme des Friedensbüros Salzburg sowie erste Analysen aus der Friedensforschung

„Wir stehen auf der Seite all derjenigen, die weltweit ihre Stimme gegen den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine erheben und einen bedingungslosen Rückzug der Truppen der russischen Föderation fordern. Ganz besonders gehört unsere Solidarität den unmittelbar betroffenen Menschen aus der Ukraine, die ihren Protest und ihre Trauer öffentlich machen – wie auch den Menschen in Russland, die sich unter großem persönlichem Risiko gegen diesen Krieg wenden.“ So heißt es in einer Stellungnahme des Friedensbüros Salzburg. Dem Text sind einige Links zu Stellungnahmen aus der internationalen Friedensforschung angeschlossen. Eine Zusammenstellung von Statements und Interviews zum Krieg und wie dieser gestoppt werden soll, gibt es auch bei der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Dort zu finden ist auch ein Link zum Vortrag des UN-Korrespondenten der taz Andreas Zumach, der auf Einladung des Friedensbüros, der Plattform gegen Atomgefahren und der Robert-Jungk-Bibliothek einen Tag vor dem Beginn der Invasion zum Thema referiert hatte. Seine Warnungen vor dem Krieg haben sich leider bewahrheitet.

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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