Ergebnisse 2. Salzburger Forum Zivilgesellschaft | 29. 11. 2013

Teilgenommen haben: Hans Holzinger, Sarah Kretschmer, Jean-Marie Krier, Marily Loebell, Günter Oblasser, Helga Schinninger, Kurt Schinninger, Stefan Soucek, Anna Steger, Axel Träxler, Christine Tschötschel-Gänger.
Entschuldigt: Robert Buggler, Eva Filzmoser, Gertrud Frauenberger, Su Karrer, Magda Krön, Karo Lehner, Barbara Rodinger, Eric Schnaitl, Lukas Uitz.

Folgende Ergebnisse wurden beim 2. Salzburger Forum ZG erzielt:

1) Selbstverständnis: Einer Vorstellrunde folgte die nochmalige Verständigung über das Selbstverständnis des Salzburger FZG.
• Dieses richtet sich an Menschen in Salzburg, die sich im Sinne einer Gemeinwohlorientierung und nachhaltigen Entwicklung – vor Ort und global – engagieren oder engagieren wollen.
• Es dient dem Erfahrungsaustausch, der Vernetzung und dem Aufbau einer Plattform für Nicht-Regierungsorganisationen und BürgerInnnen-Initiativen.
• Das FZG ist offen für alle Menschen, die sich in diesem Sinne zivilgesellschaftlich engagieren. Alle TeilnehmerInnen sind ad personam anwesend, sie können jedoch ihre Gruppe oder Organisation vertreten.
• Nicht Ziel ist die Vertretung von Menschen in karitativen, kulturellen, sportlichen oder anderen (ehrenamtlichen) Vereinen wie Feuerwehren usw. sowie die Mitwirkung politischer Parteien. Beide Formen des Engagements halten wir für wichtig, sie würden aber den Rahmen des FZG sprengen. Das FZG ist somit überparteilich. Als Einzelpersonen können gerne auch Mitglieder politischer Parteien mitwirken.
• Als Ausschlusskriterien gelten rassistische, menschenverach-tende Weltansichten.

2) Die eigenen Motive für Engagement:
• Wir sind übereingekommen, dass die TN beider Foren eingeladen werden, in einigen Sätzen darzulegen, warum, wo und wie sie sich engagieren und welche Erwartungen sie an das FZG haben.
• Die Texte werden an Hans, h.holzinger@salzburg.at gesandt. Dieser stellt sie auf den nach dem ersten Forum eingerichteten Blog https://salzburgerforumzivilgesellschaft.wordpress.com.
• Bitte nach Möglichkeit ein Porträtfoto mit senden!

3) Befragung zur Weiterarbeit des FZG
Zudem sind wir übereingekommen, VertreterInnen von NGOs und Bürgerinitiativen über die Erwartungen an ein FZG sowie die Bereitschaft der Mitwirkung zu befragen. Die Vorschläge des 1. Forums sollen hier für als Basis dienen. Folgende Fragen sollen gestellt werden.
• Bist du/sind sie grundsätzlich interessiert, an einem Salzburger Forum Zivilgesellschaft mitzuwirken und eure Gruppe/Organisation dort einzubringen? o ja o nein
• In welchen Abständen würdest du/würden sie ein Treffen bevorzugen? o einmal im Jahr o zweimal im Jahr o öfter
• Für das kommende Treffen im April 2014 gibt es den Vorschlag, dass sich alle Netzwerke für zivilgesellschaftliches Engagement in Salzburg, zB. Plattform Menschenrechte, Netzwerk „Wege aus der Krise“, Plattform Entwicklungspolitik, Plattform der Verkehrsinitiativen usw. präsentieren. Seid ihr Teil eines solchen Netzwerkes und würdet ihr an dem Treffen teilnehmen? o ja o nein
• Würdest du / würden sie an einem Google-Kalender sowie an einer Internet-Plattform zur Vernetzung der Aktivitäten und Veranstaltungen beitragen? o ja o nein
• Hätte eure Gruppe Interesse an der Durchführung einer Salzburger Messe der NGOs? o ja o nein
Für die Umsetzung der Befragung wurde vereinbart, dass diese an alle NGOs und BürgerInnen-Initiativen ergehen soll.
• Hans erstellt eine Liste mit NGOs und BI, die von den bisherigen TN der FZG 1 + 2 ergänzt werden.
• Stefan und Jean-Marie unterstützen Hans bei der Online-Durchführung der Befragung auf unserem Blog.
• Alle TN geben Hans Rückmeldung über die formulierten Fragen, ehe diese rausgehen.
• Zeitplan: Erstellung der Liste bis Ende des Jahres, Online-Befragung im Jänner 2014, Auswertung der Rückmeldungen bis Mitte März, danach Entscheidung über Durchführung des nächsten Forums.

4) Weiteres
Kontrovers diskutiert wurde, wie einzelne Projekte des FZG angegangen werden sollen. Ein Weg liegt im Prinzip der Selbstorganisation: wenn sich Interessierte für ein Projekt finden, dann gehen sie dieses an und entscheiden selbst, wie viel Zeit sie investieren können. Ein anderer Weg wäre die Suche nach Finanzierungen für einzelne Projekte, die dann über Werkverträge durchgeführt werden.
Protokoll: Hans Holzinger 9.12.2013

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