„Macht´s endlich!“ Österreichweites Klimavolksbegehren gestartet Unterstützer*Innen gesucht

„Wir verstehen Klimaschutz nicht als die Verantwortung einzelner Personen, sondern als die Verantwortung der gesamten Gesellschaft. Die Politik muss daher die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen, die auch unseren Kindern eine lebenswerte und faire Zukunft sichern.“ So ist auf der Homepage des Klimavolksbegehrens zu lesen.

Hinter dem Klimavolksbegehren steht eine überparteiliche Bürgerbewegung, die aus privaten Initiativen von Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen entstand, die den Klimaschutz in Österreich vorantreiben wollen. Derzeit werden Unterstützer und Unterstützerinnen gesammelt – auch im Bereich prominenter Persönlichkeiten – und Strukturen in ganz Österreich aufgebaut mit dem Ziel, ein Klimavolksbegehren an das neue Parlament durchzuführen. Ab sofort kann das Volksbegehren an jedem österreichischen Gemeindeamt unterschrieben werden.

Die vier zentralen Forderungen: Klimaschutz in die Verfassung, Stopp klimaschädlicher Treibhausgase, Klimaschutz belohnen und niemanden zurücklassen, Verkehr und Energie nachhaltig machen.

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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