Nationalratswahl 2024 – wahlkabine.at eruiert anhand von 25 Fragen deine Präferenzen

„Am 29. September 2024 findet in Österreich die Nationalratswahl statt. Wahlkabine.at will Inhalte in den Vordergrund stellen, um die politische Debatte zu versachlichen. In einer Zeit, in der Populismus und Fake News den Wahlkampf beherrschen, ist es wichtig, dass Wähler*innen vor der Wahl die Möglichkeit haben, sich zu politischen Fragestellungen sachlich zu informieren – und das unabhängig und ohne, dass ihre angegebenen Daten weiterverwendet werden“, so ist auf der Homepage zu lesen.

Bei wahlkabine.at können Nutzer*innen ihre politischen Standpunkte mit denen der Parteien vergleichen, die bundesweit zur Nationalratswahl antreten, um sich selbst ein Bild machen zu können. Die Fragen erscheinen den Nutzer*innen in zufälliger Reihenfolge. Wahlkabine.at gibt keine Wahlempfehlung ab, sondern ist eine Orientierungshilfe, um eine informierte Wahlentscheidung treffen zu können.

Die Redaktion hat 25 Fragen aus aktuellen Themenbereichen wie Klimaschutz, Transparenz, Arbeitsmarkt, Bildung, Migration und Gesundheit ausgewählt und den Parteien zur Beantwortung vorgelegt. Politikwissenschaftler*innen und Journalist*innen entwickeln die Fragen gemeinsam mit dem wahlkabine.at-Team und prüfen die Antworten der Parteien auf Plausibilität. Durch diese breite Expertise und die Mitarbeit im gesamten Prozess werden die Qualitätsansprüche des Tools gewährleistet.

Hier kann die Abfrage durchgeführt werden.

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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