Demonstration „Zusammenhalten statt Spalten“ – Presseberichte

An die 500 Teilnehmende zählte die Demonstration „Zusammenhalten statt Spalten“ am 21. September 2024 in Salzburg. Mehrere unterschiedliche Organisationen riefen zu der Demonstration auf, unter anderem die Klimaschutzbewegungen Fridays for Future, Scientists for Future und Erde brennt, Menschenrechtsorganisationen wie Plattform für Menschenrechte, die Plattform gegen Atomgefahren, das Afro-Asiatische Institut sowie mehrere Parteijugend-Organisationen. Hier geht es zur Stellungnahme von Scientists for Future. Und untenstehend findet ihr Pressereaktionen.

Weitere Presseberichte österreichweit

Tausende protestierten – Klimastreiks nach Flut-Chaos in ganz Österreich | krone.at. Nach dem Extremwetter forderte ein parteiunabhängiger Zusammenschluss von Wissenschaftern, die „Scientists for Future“, ein Umdenken.

Botanische Gärten auf Pflanzenschutz-Mission – APA-ScienceWeitere Meldungen aus dem Bereich Natur · Natur. „Scientists for Future“ fordert Trendwende in Raumplanung und Verkehr.

„Fridays for Future“-Klimastreik zur NR-Wahl – oesterreich.ORF.atNichthandeln ist keine Option – dieser Ansicht sind auch Wissenschafterinnen und Wissenschafter von „Scientists for Future Österreich“.

Tausende demonstrieren auf Österreichs Straßen: „Fluten steigen, Politiker schweigen“. DerStandard
In Wien, Graz, Linz und Klagenfurt wurde gestreikt. Die Proteste standen auch im Zeichen des Hochwassers. Scientists for Future Österreich fordern Stopp er Bodenversiegelung.

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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