Demokratiewoche 2026 vom 19. bis 26. Oktober auch in Salzburg

Vom 19. bis 26. Oktober 2026 findet erneut die österreichweite Demokratiewoche statt. Mit vielfältigen Veranstaltungen, spannenden Diskussionen, kreativen Aktionen und Mitmachformaten werden Menschen in ganz Österreich zusammengebracht und dazu eingeladen, sich aktiv mit Demokratie und gesellschaftspolitischen Themen auseinanderzusetzen.

Auch in Salzburg finden im Rahmen der Demokratiewoche zahlreiche Veranstaltungen statt, an denen sich mehrere Mitglieder der Plattform für Menschenrechte beteiligen. 

Am 19. Oktober veranstaltet die HOSI Salzburg einen Diskussionsabend zum Thema queerer Aktivismus. Raum für Reflexion, Kritik und Fragen ist ausdrücklich willkommen.

Am 20. Oktober veranstaltet die Plattform für Menschenrechte gemeinsam mit dem Aktionsbündnis FRAUEN*Streiken eine Filmvorführung von „Ein Tag ohne Frauen“, gefolgt von einer Podiumsdiskussion. Ebenfalls am 20. Oktober lädt die Amnesty Gruppe Salzburg zu einem offenen Gruppentreffen ein.

Am 22. Oktober planen die OMAS GEGEN RECHTS Aktionen am Mirabellplatz, am Theaterplatz und am Platzl.

Am 23. Oktober veranstaltet die Initiative Politisches Nachtgebet einen Workshop mit anschließendem Politischem Nachtgebet unter dem Titel „No Kings – Sich dem Autoritären entgegenstellen“. Ebenfalls am 23. Oktober organisiert die Plattform für Menschenrechte gemeinsam mit der ÖH Uni Salzburg eine Podiumsdiskussion zum österreichischen Staatsbürgerschaftsrecht unter dem Titel „Wer darf dazu gehören?“.

Am 17. November veranstaltet die Caritas Salzburg den Workshop „Vorurteile abbauen – Brücken bauen“.

Weitere Informationen zur Demokratiewoche in Salzburg und zu den einzelnen Veranstaltungen findest du in unserem Veranstaltungsbereich.

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Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.

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